Autor: jacob

  • Reiseblog

    Teil 2?!

    Jetzt sitzen wir im Zug und fahren weiter zu einem Konzert von den Leoniden in Tübingen. Ich schaue aus dem Fenster und so langsam spürt mein Herz das es vorbei ist. Wie unfassbar glücklich ich bin nach Hause zu kommen, aber wie gern ich auch noch weiterfahren würde. Ich sitze im Zug, zwischen den Welten. Auch für den Blog heißt das Veränderung. Die nächsten Tage werden noch ein paar Videos kommen und auch nach dem 7.9 und 14.9 lohnt es sich nochmal einen Blick hier hinein zu werfen. Einen letzten Blick erhaschen. Aber wie es danach hier weiter geht, das hat mein Herz noch nicht entschieden, vielleicht nehme ich euch mit nach Südafrika und Uganda, mit zu Viva con Agua aber womöglich auch nicht. Schaut gerne Richtung 20.10 nochmal hier hinein, dann wird eine Entscheidung gefallen sein. Hier ist es also wie in meinem restlichen Leben grade, vieles ungewiss, aber auch vieles möglich oder wie Leoniden sagen würde:

    “If you‘re feeling cold,

    it means that doors are opened wide for you,

    to walk through them“

    PS: Passt man mit einem voll bepackten Fahrrad in einen Münchner Kleinstaufzug? Seht selbst:

    Danke Anett für die Übernachtung🌞

  • Tourbericht

    14.9 • 19 Uhr • Unikeller Osnabrück

    Ihr seid herzlich eingeladen! Zum Tourbericht unserer Reise und einem rundum bezaubernden Abend im Unikeller in Osnabrück. Neben Insights, Geschichten und Fotos könnt ihr euch bei guter Musik und einem anschließenden PubQuiz vergnügen. Wir würden uns über jeden freuen, der oder die uns an dem Abend besuchen kommt. Das wird ganz gemütlich, quasi das Gegenteil eines Drei-Mann-Zelts.

  • Der bezwingbare Alpenpass

    Verona•Timmelsjoch•Innsbruck

    400km / 5428hm / 10413€

    Irgendwie hatten wir noch nicht genug von der Bergluft und den schroffen Felswänden, weswegen wir den Rückweg über die Alpen auch mit dem Fahrrad bestritten haben. Nach einer kurzen motorisierten Hilfe bis Verona sind wir dann in zwei Tagen bis an die hohen Berge der Alpen gefahren. Aus Merano konnte man dann schon die Gipfel der Dreitausender sehen, die uns mächtig beeindruckt haben. Für den Rückweg wollten wir einen anderen, spektakuläreren Alpenpass als den Brenner vom Hinweg nehmen. Dass es so spektakulär würde hatten wir da noch nicht geahnt, denn durch Zufall waren wir auf den Timmelsjochpass gekommen oder er auf uns, da sind wir uns noch nicht ganz sicher. Dieser Pass ist der härteste österreichische Alpenpass, den man mit Fahrrad befahren kann. Wir dachten, dass sind so viele Einschränkungen, da werden wir das schon hinbekommen. Haben wir auch. Den 29km langen Anstieg haben wir, nach einer Erwärmung (21km ø2% Steigung), in Angriff genommen und besiegt! 2500hm waren das insgesamt und dann stand man oben auf der Höhe von Gletschern auf einem Berg. Es ist wahr, jede einzelne Kurve hatte uns hier hinauf geführt. Jetzt wo man oben war fühlte man sich wie der König der Welt. Königlich war auch die Abfahrt danach bis nach Sölden wo wir einen Trail im Bikepark gefahren sind und der am nächsten Tag bis nach Innsbruck. Bergab und mit Rückewind, das gab es auf dieser ganzen Reise fast noch nie. Heute ist unser erster Tag nach dem Ankommen, dort wo wir zwei Wochen vorher noch ehrfürchtig den Brenner hinaufgeschaut hatten. Bald sind wir wieder zuhause und freuen uns auf ein bisschen Alltag und auf die ganzen Verwandten und Freunde die wir auf der Reise oft vermisst haben.

  • Bergfahren

    ist wie dichten.

    So heißt es zumindest sinngemäß im niederländischen Film „Ventoux“ den wir auf unserer Reise gesehen haben. In dem Film erklimmen ein paar Jugendliche aus der schieren Lust heraus mit dem Fahrrad den Mont Ventoux, einen der schwersten Anstiege der Tour de France. Riesige Filmempfehlung! Peter, die tragische Figur des Films dichtet dabei auf dem Weg zum Gipfel ein Gedicht. Auch wir hatten so einige lange Anstiege, wie zum Beispiel den auf den Brenner hinauf. Auf dieser Auffahrt habe auch ich mich an Peters Worte gehalten und mir etwas zusammen gereimt. Zur Feier des Tages will ich es auch euch nicht vorenthalten:

    Der unbezwingbare Berg

    Ich stehe, mit meinem vergleichsweise ameisengroßen Körper, vor diesem unbezwingbaren Berg. Doch es ist beschlossene Sache und so steig ich auf mein Pferd, aus Ketten und aus Rädern, aus Sattel und aus Reifen. So stark wie ich bin, so weit kann dieses Pferd auch reiten. Doch der erste Anstieg ist steil und ich beginne leicht zu zittern, frage mich nervös ob mein Herzschlag zu meinem Tritt passt. Bin ich zu langsam oder zu schnell vielleicht? Dieser verdammte Berg! Ich mein der Gipfel ist noch weit. Ein Zehntel der Strecke habe ich jetzt erst geschafft, bis ich ganz oben bin ist bestimmt schon dunkle Nacht. Ich fahr weiter nach oben und meine Gedanke rennen hinterher, doch an Stelle meines Kopfes werden nur meine Beine leer. So geht das eine Zeit lang, dann kommt das Ende schon in Sicht, also das von meinen Kräften, das vom Berg leider noch nicht. An dem Moment in dem ich scheiter, nicht am Berg sondern an mir, komm ich in einen Wald, der versperrt den Blick auf das Gebirg. Zweifel werden zur Angst, mich selber zu verliern.
    Wenn ich nicht weißt wo mein großes Ziel ist, was weiß ich dann von mir? Doch dort ist nur die nächste Kurve und ich beginne zu verstehen, Bergfahren ist wie der Rest von meinem Leben. Ich kenne nur den Weg bis zur nächsten Biegung, danach ist es ungewiss. Ich weiß nicht wo mein großes Ziel ist, ob es sowas überhaupt gibt, doch dort wo ich steh ist nun der Mittelpunkt der Welt, keine falschen Träume nur was ist, ist das was zählt. Ich seh wo ich steh nun nicht mehr im Vergleich und der Weg bis zur nächsten Kurve wirkt für mich doch eher leicht. So tret‘ ich immer weiter, bis zum Ende meines Blicks, schaue dort nur zur nächsten Kurve und auch immer seltener zurück. Irgendwann, es kam mir kurz vor, komme ich oben an. Ich hab den Berg erklommen, auch wenn ich noch immer glaube, dass ich es nicht kann. Oben am höchsten Punkt des Berges wird mir klar, dass dieser Berg so viel Ziel wie jede Kurve vorher war.

    ~Jacob Demmler

  • Ein Traum

    geht in Erfüllung!

    So lange haben wir von all dem geredet und geträumt und jetzt ist auch unser letztes Ziel erreicht worden! Wir sind unfassbar glücklich Teil dieser Reise, dieser Aktion und diesem Stück Hoffnung zu sein. An unserem letzten Tag in Venedig habt ihr es pünktlich geschafft unser gemeinsames Spendenziel zu knacken, weswegen wir jetzt beruhigt und stolz nach Hause fahren können. Die Einen mit dem FlixBus und die anderen mit dem Bike zurück über die Alpen. Dahin wo alles angefangen hat, bei uns Zuhause. Da wo aus Langeweile in der Schule die besonderste Erfahrung unseres bisherigen Lebens entstand. Dort wo Mut entstanden ist etwas zu wagen und dort wo wir nun mit noch mehr Zuversicht zurückkehren werden und das auch wegen euch. Oder wie unsere Ein-Tags-Mutter aus Altengronau sagen würde: „Wir sind alle ein Puzzleteil…” …was, mittlerweile zusammengesetzt, das Bild einer besseren Welt zeigt.

    ~Casper

  • Radbrüder

    Chioggia

    (Bild von der ersten Tour ans Meer, nach Wilhelmshaven )

    Wir stehen in einem italienischen Supermarkt und kaufen für Picknick und Abendbrot ein. Durch die knackenden Lautsprecher kommt plötzlich Wild Stare von Giant Rooks, eine meiner Lieblingssongs und plötzlich stehe ich nicht mehr vor den großen Regalen sondern sitze auf dem Bordstein an der Bushaltestelle mit Jesse. Wir waren feiern und warten jetzt auf den Bus nach Hause zu ihm. Eine meiner ersten SleepOvers bei ihm. Sein Handy war leer und wir hörten über meine Kabelkopfhörer Musik. Erst ein paar Wochen zuvor war ich auf meinem ersten Festival, ich zeige ihm zwei Songs von Bands die mir sehr gefallen haben. Take on the World und ebenbesagtes Wild Stare, zum ersten Mal hört Jesse auch noch Wochen später meine Musik und nicht nur darüber finden wir enger zusammen. Es ist der Anfang einer großartigen Freundschaft der wir jetzt bewiesen haben, dass sie mehr als eine Schulfreundschaft ist. Wir sind jetzt quasi Radbrüder, die meisten behaupten ja eh wir sähen aus wie Brüder. Wie ich sagen würde: „Im Herzen sind wir das auch!“

  • Tag 17

    Venedig•Chioggia

    65km / 8hm / 9060€

    Auch wenn es sich schon nach Ankommen angefühlt hat die letzten Tage, so ist unsere Reise offiziell erst heute vorbei. Denn in der Lagune von Venedig kann man nicht schwimmen, weswegen wir uns die letzten Tage eher im Pool erfrischt haben. Doch heute haben wir es mit familiärer Unterstützung gewagt bis nach Chioggia zu fahren. Die Etappe war kurz und vor allem ohne nennenswerte Steigungen aber dafür war es mächtig heiß. Trotzdem waren wir widerstandsfähig, ganz im Gegensatz zu unserem Equipment. Dabei mussten wir nicht nur eine Gabeltasche abmontieren und im Rucksack transportieren, sondern abermals einen Platten flicken. Das ging dann aber sehr fix, wir haben ja Übung. Heute hatten wir eine weitere traurige Premiere, den ersten Sturz. Zum Glück verlief der recht harmlos. Nach ein paar weiteren Kilometern kamen wir wieder an die Lagune und dann nach Chioggia. Hier haben wir uns eine Ferienwohnung genommen und genießen es sehr mal wieder kochen zu können. Am Nachmittag wurde die Reise offiziell abgeschlossen durch das Baden in der Adria. Danach wurde der Strand noch mit dem Volleyball bespielt und abends waren alle glücklich in unseren vier Wänden auszuruhen und Doppelkopf zu spielen.
    Bleibt die nächsten Tag noch dran, denn bis zum 27. werdet ihr hier noch mit weiteren Insights gefüttert und wenn das Spendenziel erreicht ist wird hier auch nochmal ein spezielles Dankeschön erscheinen!

  • Schnappschüsse einer Schnapsidee

    Ein Rückblick

    9010€ (Danke für das alles!♥️)

    Nach zwei Nächten hat der Körper sich schon wieder entwöhnt und wir sind nicht wie sonst 8:25 pünktlich vor dem Wecker sondern um 10:44 aufgewacht. Doch dem Kopf fällt es nicht so leicht loszulassen. Deswegen will ich euch noch einmal mitnehmen hinter die Kulissen unserer Reise und ein paar Geschichten erzählen die wir erlebt haben. Nicht nur um mir diese schöne Zeit nochmal vor Augen zu führen, sondern auch als Dankeschön für eure unfassbare Unterstützung sei es emotional oder finanziell! Danke für die ganzen Glückwünsche und lieben Worte, ich habe seit dem wir angekommen sind gar keine Worte mehr für das was hier passiert und hoffe ich kann so meiner Dankbarkeit ein wenig Ausdruck verleihen.

    •Der Tag war heiß und wir haben sehr viel geschwitzt, also mache ich mich auf den Weg zur Dusche, drei Minuten pro Duschchip, jeder von uns hat einen bekommen. Ich dusche, beeile mich aber merke, wie fettig meine Haare sind. Mit Shampoo seife ich sie ein spüle sie aus, grade als ich alles Shampoo entfernt habe gehen die drei Minuten um. Punklandung.

    •Als wir entschieden haben die Reise auch als Spendenaktion für Viva con Agua zu machen haben wir überlegt wie viel Geld als Spendenziel denn realistisch seien. Dabei hatten wir zB überlegt ein Euro pro Kilometer wäre angebracht. Nach damaligen Schätzungen wären das ca. 1365€ gewesen. Mir schien das schon sehr viel. Dann habe ich mit einem Freund geredet und der hat gesagt: „Es ist egal ob ihr nach Köln oder Venedig fahrt, ob ihr 1000€ oder 10000€ sammeln wollt. Sobald ihr euer Ziel festgelegt habt werdet ihr davon überzeugt sein und es deswegen auch erreichen. Aber sei dir bewusst, das Ziel ist das Ende, danach gibt es kein weiterfahren und keine weiteren Spenden.“ Jetzt haben wir 9010€, weil wir dran geglaubt haben und weil ihr dran geglaubt habt.

    •Im Unterricht haben wir oft von unserer Tour erzählt. Auch unseren Lehrern. Als wir dann am 1.7 zum Marktplatz kamen und unser Mathe-LK Lehrer dort stand und mit uns ein Teil der ersten Etappe fuhr war das trotzdem sehr überraschend.

    •Wir haben eine Schlange (so eine richtig lange!), Glühwürmchen, Schwäne, Storche, Eidechsen, Möwen, Kühe, eine Gassi geführte Ziege, Esel, Pferde, Graureiher und einen Babymaulwurf gesehen. Eine Friedenstaube nicht. Dafür haben wir Menschen kennengelernt die mindestens so viel Frieden in sich tragen wie eine weiße Taube mit Ölzweig.

    •In Venedig haben wir einen Buchladen gefunden, der auch deutsche Bücher hatte, sogar ein Buch was Matilda sehr interessierte, nur leider war es Teil 2 und den ersten Teil hatten sie schon verkauft.

    •Auf unserer Reise haben wir einen Mann kennengelernt, der aus Österreich nach Kroatien fährt mit seinem Fahrrad und danach wieder zurück und all das, weil er Trautzeuge bei der Hochzeit seines besten Freundes in Kroatien ist. Auf die Frage ob er den Anzug im Gepäck habe lacht er nur und sagt, sein Freund müsse ihn auch bei der Hochzeit wohl in Radlerhose aushalten müssen.

    •Am Abend kaufen wir in Treviso ganz viel Essen ein um am letzten Tag unserer Reise, einem Sonntag, nicht zu verhungern, da die Supermärkte zu haben. Angekommen beim Campingplatz stellen wir fest, dass der Supermarkt auf der anderen Straßenseite auch sonntags geöffnet hat.

    •Beim Pubquiz in Innsbruck ist eine Kategorie ÖSTERREICH &INNSBRUCK. Besonders bei zwei Fragen können wir glänzen: Einmal muss man vier österreichische Promis an ihren Kindheitsbildern erkennen. Wir stellen fest, dass wir nichtmal vier österreichische Promis kennen. Bei der anderen Frage wollten sie wissen was die Kennzeichen der Buslinien zu gewissen Stadtteilen seien. Wir haben überlegt welche Zahlen denn vom Gefühl zu welcher Linie passen würden. Bei der Auflösung wurde uns klar, dass sie mit Buchstaben gekennzeichnet werden.

    •In Kassel war der Kanuverein an der Fulda ein Stück von nächsten Supermarkt entfernt, weswegen wir Pizza bestellten. Absichtlich bestellten wir mehr als wir abends essen konnten um auch morgens als „Frühstück“ nochmal etwas davon zu essen. Unser Frühstück wurde nur leider über Nacht von einem äußerst fleißigen Waschbären gefressen.

    •Als wir kurz nach der italienischen Grenze auf zwei Wanderinnen trafen grüßte Jesse mit Ciao Bella, die Omas lachten. Ob wegen des Bella oder der italienischen Begrüßung mit klar erkennbar deutschem Akzent in Südtirol war unklar.

    •Im italienischen Supermarkt trafen wir auch auf einen Mann der eine Palette Grabkerzen kaufte… …und Gummibärchen.

  • Schlusssprint

    in vollem Gange…

    Jetzt wo wir angekommen sind seid ihr auch heiß geworden darauf euer Zeil zu erreichen! Mittlerweile sind über 8000€ zusammengekommen, das geht so schnell da kommt der Kommentator gar nicht mehr mit. Die 7000€ und 3/4 hat er schon verpasst 😉 Es werden die nächsten Tage hier und auf Instagram noch weitere Beiträge kommen solange wir noch in Italien sind, die Spendenseite bleibt sogar noch bis Anfang Oktober offen, also falls ihr wen kennt, der wen kennt, der wen kennt… Aber erstmal ist es Zeit, euch und uns zu feiern! 🥳

  • Tag 16

    Treviso•VENEDIG

    24km / gefühlte 0hm / 7550€📯

    Alles machen wie immer, nur jetzt bewusster.  Der Reiz des letzten Mal. Aufstehen, packen, Zelt abbauen und frühstücken, nochmal duschen weil es einfach zu heiß ist und dann auf die Fahrräder steigen und losfahren. Dieses Mal entspannt, nur Einfahren und dann aufhören. Auch mal schön. Auf dem Weg gab es schon eine Champagnerdusche mit kaltem Wasser aus der Fahrradflasche. Auf die Geste kommt es an! Am Anfang waren wir ausgelassen und dann wurde es schnell ruhig und jeder ging seinen Gedanken nach. Es gibt ja auch viel worüber man nachdenken kann jetzt wo die letzten Kilometer verfliegen und wir uns heimlich wünschen uns zu verfahren um ein paar mehr Kilometer diesen Traum zu leben bevor er zur Geschichte wird. Einer der schönsten Geschichten unseres bisherigen Lebens. Doch irgendwann ist es vorbei, an einem Supermarkt der auch sonntags geöffnet hat und einem Campingplatz (mit Pool)! Im Pool liegen und an die Adria denken ist ein schönes Gefühl, denn dieses Ziel werden wir uns erst morgen erfüllen, ein bisschen Vorfreude bleibt also noch. Jetzt fahren wir erstmal in die Stadt und genießen die Zeit, denn das haben wir uns redlich verdient! Wahrlich ist es eine Traumstadt, die kleinen Gassen und die aufregende Luft mitsamt den Kanälen ist wunderbar. Hier stehen wir mit all den anderen Touristen die mit Auto, Flugzeug oder Zug angereist sind. Hier stehen wir, mit dem Fahrrad.